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Ihr Fleischermeister

Karl Schedlberger

 



Eine schöne Geschichte:

Ein Wirt findet einen 500 Euro-Schein. Dafür kauft er beim Fleischhauer im Dorf Fleisch für sein Wirtshaus.

Der Fleischhauer braucht Nachschub und kauft Schweine für 500 Euro beim Bauern nebenan. Jetzt hat der Bauer Geld und lässt seinen Traktor für 500 Euro beim Mechaniker reparieren.

Der Mechaniker kauft sich daraufhin Möbel für 500 Euro beim Tischler vor Ort. Der Tischler kann jetzt endlich die Hochzeit seiner Tochter beim Wirt ausrichten lassen.

Die 500 Euro sind jetzt wieder zum Wirt zurückgeflossen. Auf dem Weg zur Bank verliert der Wirt den 500 Euro-Schein.

Vorher war kein Geld da, jetzt ist kein Geld mehr da und trotzdem hat der Fleischhauer Schweine, der Traktor ist repariert, der Mechaniker hat neue Möbel. Die Tochter des Schreiners ist verheiratet und der Wirt hat Fleisch.

 

Eine Wirtschaftsleistung von 2.500 Euro ist entstanden – ohne, dass noch Geld da ist. Ein Märchen? Ein Wunder? Nein, so funktioniert Wirtschaft. Es kommt nicht auf die Geldmenge an, sondern auf die Umlaufhäufigkeit.

Hätte der Fleischhauer die Schweine aus Dänemark importiert, dann hätte der Bauer immer noch einen kaputten Traktor, der Mechaniker alte Möbel, und die Tochter des Tischlers wäre noch nicht verheiratet.

 

Und was ist die Moral von dieser Geschichte: Fahr nicht fort sondern kauf im Ort!