DIE AKTION wurde mit Jahresende 2017 beendet, VIELEN DANK an jene, die uns dabei unterstützt haben!

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Möchten Sie uns dabei unterstützen, damit wir weiterhin unsere regionalen, qualitativ hochwertigen Spezialitäten herstellen und anbieten können? Wenn ja, dann bitte weiterlesen!

 

Vielen Dank dass Sie weiterlesen, ich möchte Ihnen nun mein geplantes Projekt vorstellen:

 

Geplant ist, die jetzige Fleischerei umzusiedeln in das Haus das wir uns letztes Jahr gekauft haben in Steinbach/Steyr. Der Standort in Aschach/Steyr soll dann eingestellt werden. Ebenfalls die Buschenschank, die meine Mutter betreibt.

 

Die Vorgeschichte:

Die Standortentscheidung ist uns sehr schwer gefallen, da wir gerne in Aschach gebaut hätten. Wir waren die letzten 3 Jahre auf Standortsuche für die Fleischerei, doch mit einem kleinen Familienbetrieb wie unserem etwas zu finden das passt, das scheint fast unmöglich zu sein. Denn all die behördlichen Vorschriften und Vorgaben, die zum berücksichtigen sind, und die letzten Jahre massiv zugenommen haben, haben die Suche gar nicht einfach gemacht. Oft haben wir dann auch schon mit dem Gedanken gespielt, meine Maschinen zu verkaufen und ich gehe wieder arbeiten, was alles um sehr vieles einfacher gemacht hätte.
Doch mir gefällt meine Arbeit, und mir macht es Freude, wenn ich Ihnen regionale, mit viel Liebe in eigener Produktion hergestellte Fleischspezialitäten und Produkte anbieten kann, die weit weg sind vom "Einheitsbrei" der Supermärkte.
Einige Steine, die einem in den Weg gelegt werden sind beispielsweise:
Sobald geselcht wird, darf man im Prinzip nur mehr in reinem Gewerbegebiet eine Fleischerei bauen. In einem Gewerbegebiet darf man aber wieder nicht wohnen. Aber wie soll das gehen, als Fleischer hat man immer auch an Arbeitsende oder an einem Sonntag ein wenig zu tun. Selch anheizen z.B., Braten oder Leberkäse reingeben in den Ofen, oder wenn ein Verein etwas nachbraucht für eine Veranstaltung dass man kurzfristig vor Ort ist, dann würde für alle immer nur ein großer Zeitaufwand entstehen. Eine Fleischerei zu betreiben geht fast nur, wenn man unmittelbar in der Nähe wohnt.

Im selben Gebäude zu wohnen wie der Betrieb in einem Gewerbegebiet geht dann aber wieder nur mit Ausnahmegenehmigung, die nur mehr sehr selten erteilt wird.
Nachdem die meisten möglichen Standorte in der Umgebung zu weit weg waren vom jetzigen Standort beim Großschreiner und ich dort vielleicht schwer wieder einen Kundenstock aufbauen müsste, waren wir dann schlussendlich kurz vor einem Grundkauf in Aschach von einem Bauern am unmittelbaren Ortsrand, das für uns von der Gemeinde Aschach in Zukunft umgewandelt worden wäre in ein Gewerbegebiet. Leider ist am Betriebsanlagensprechtag, bei denen uns dankensweise auch von der Gemeinde Aschach jemand begleitete, das Thema Selchen aufgekommen, und das war dann der Grund warum wir uns gegen den dortigen Standort entschlossen haben. Denn eine Speck- und Geselchtsproduktion wie bisher beim Großschreiner in einer gemauerten Selch wäre dort nicht möglich gewesen, bzw. nur mit sehr teuren Abluftfilteranlagen und viel Technik.
Das Selchen ist eine Jahrhunderte alte Tradition und bei richtiger Handhabung gibt es nur eine minimale Rauchentwicklung, aber leider wird es für Gewerbebetriebe nach Rücksprache mit dem Land OÖ und der BH Steyr-Land überhaupt nicht mehr genehmigt. Laut Land OÖ wird Selchen maximal in der Landwirtschaft noch geduldet... (Wen wunderts da wenn alle kleinen Fleischereien zusperren??)

Darum sind wir dann weg vom Gedanken einen reinen Gewerbebetrieb zu bauen, und haben uns umgeschaut nach landwirtschaftlichen Betrieben. 
Ein landwirtschaftliches Objekt in Aschach ist aber schon länger nicht mehr zum Verkauf gestanden, aber, wie es der Zufall so will, ist in ungefähr der selben Zeit in der Nachbarschaft, jedoch in der Gemeinde Steinbach/Steyr in nicht einmal 2 km Entfernung ein Haus frei geworden, von dem wir als eine der ersten erfahren haben. Nach langem Hin & Her, und unter Abklärung verschiedenster Faktoren und weil meine Frau Silvia zu diesem Zeitpunkt schwanger war, haben wir uns dann im Frühjahr 2016 entschlossen, das Haus zu kaufen.

 

Hausbeschreibung:

Das Haus ist eine Landwirtschaft und wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut. Wir betreiben auf unserem Grund aktive Landwirtschaft mit Schafhaltung und Grundbewirtschaftung.


Geplant ist, die bisherige Garage abzureissen und auch wieder neu, aber höher anzubauen an den Hausbestand. In den Neuzubau, wo vorher die Garage war, sollen Verkaufs,- Produktions-, Kühl- und Reiferaum untergebracht werden. Im Altbau des Hauses, das vorher eine Wohnung war, kommt ein Imbissraum, der direkt mit dem Verkaufsraum verbunden ist, WC-Anlagen je 1x für Personal mit Vorraum und 1x für Gäste mit Vorraum. Da das Personal die GästeWCs nicht benutzen darf (wieder eine gesetzliche Kuriosität), haben wir uns hier dahingehend eingeschränkt, dass wir nur eine einzige WC-Anlage für die Kunden einplanen, dadurch hat sich dann auch eine maximale Gästeanzahl im Imbissbereich von 8 Personen ergeben, die genehmigt wird, da man bis zu dieser Gästeanzahl mit 1 WC auskommt.
Auch der Personalraum hat in der vorherigen Küche seinen Platz gefunden. Ein vorheriges Schlafzimmer wird umgebaut in ein Büro. Beim vorherigem Wohn- und Schlafzimmer wurde die Mauer herausgenommen um einen großen Raum zu schaffen, der dann als Imbissraum dienen soll.

Die meisten Vorbereitungsarbeiten im Altbau sind bisher schon geschehen, wo ich mich bei meinem Vater und Schwiegereltern Ernst und Maria sehr bedanken möchte, die das ganze die letzten Monate und in vielen Arbeitsstunden geschaffen haben. Das ganze war sehr langwierig, da das wirklich Altbestand war, mit Steinmauern und nicht mal einem Fundament. Um eine einheitliche und barrierefreie Höhe im kompletten zukünftigen Betrieb zu schaffen, wurde im Altbau ebenfalls in sehr viel Arbeit und ohne Einsatz eines Baggers der Boden hinuntergegraben.
Fertigstellung des Betriebes soll voraussichtlich im Frühjahr 2018 sein. 

Die Gesamtfläche vom Betrieb ist in etwa gleich wie bisher in Aschach, nur einige Räume wurden eine Spur größer eingeplant, wie ein größeres Lager und größerer Verkaufsraum und Produktionsraum. 
Es geht beim ganzen Projekt nicht um eine Expansion, sondern um die Erhaltung der jetzigen Qualitätsstandards, nur eben an einem anderen Standort. 

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Der ganze Zubau soll mit einem Flachdach ausgestattet werden, auf dem eine Solaranlage für das Warmwasser und eine Photovoltaikanlage Platz finden, mit dem zumindest der Strom, der ständig gebraucht wird wie für die Kühlungen, duch die Photovoltaik abgedeckt wird.

 


 Infrastruktur: 

 

Die alte Garage soll abgerissen werden von Fa. Karan (Steinbach/Steyr). Da unser Haus in einem steilen Hang steht, soll der Hang aufgeschüttet und mit einer Steinmauer fixiert werden von Fa. Grossauer (Reichraming) um 5 Parkplätze zu schaffen und ein bequemes Umdrehen mit dem Auto zu ermöglichen.
Ebenfalls in den Hang kommen soll eine technische Kleinkläranlage von Fa. Pascher (Hargelsberg) mit davorigem Fettabscheider, um alle anfallenden Abwässer umweltbewusst zu entsorgen.

Das Erdkabel, das vor einigen Jahren eingegraben wurde, ist leider viel zu schwach ausgelegt und es soll ein neues Kabel zu uns verlegt werden. Über 400 Meter Grabungsarbeiten sind dazu notwendig durch Fa. NetzOÖ.

Wasser ist vorhanden und von uns wurde vor kurzem eine große bakteriologische Untersuchung in Auftrag gegeben, das Ergebnis ist, es sind alle Parameter ok, um das Wasser für die Lebensmittelproduktion zu verwenden. Besonders auffallend ist der niedrige Wasserhärtegrad von 0,23 °dH und ein pH-Wert von 9,3.

 

Folgende Firmen wurden und werden voraussichtlich ebenfalls beauftragt:
Planungsarbeiten: Fr. Sabine Wolfram (Aschach/Steyr)
Wasserinstallationen: Fa. Manfred Schönegger (Aschach/Steyr)
Photovoltaik & Solar: Fa. Solarfocus (St. Ulrich/Steyr)
Elektroinstallationen: Fa. Mitterhuemer (Steyr)
Belüftungstechnik Gastro & Produktion: Fa. Gruber (St. Ulrich)
Bodenbeläge: Fa. Siegfried Gassner (Steyr)
Fliesen: Fliesenmarkt (Steyr)
Wandverkleidung: Fa. OK-Paneele (St. Pölten)
Beleuchtungskonzept: Fa. Molto Luce (Wels)
Rohrbahnumbau: Fa. ALCE Anlagentechnik (Thalheim b. Wels)
Geschäftsraumeinrichtung und Imbissbereich: Fa. StoreBest (Aschach/Steyr)
sonstige Tischlerarbeiten: Fa. Fellinger (Aschach/Steyr)
Rohbau: Fa. Lagerhaus Bauservice (Waldneukirchen)
sonstige am Rohbau beteiligte Firmen: Fa. Bernegger (Molln), Fa. Ratzinger (Steyr), Fa. Weindl Ziegel- und Betonsteinwerk (Steyr)
Sicherheitstechnik: Fa. SHS Altendorfer (St. Ulrich)
Planungs- und Vermessungsarbeiten: Fa. Mayrhofer & Hackl ZT GmbH (Steyr)
Spenglerarbeiten: Fa. Lehner (Sierning)
Schlosserarbeiten: offen
Estricharbeiten: Fa. Rudolf Schaumberger (Aschach/Steyr)
Kühltechnik: Fa. Portugal (Bad Hall)
Rauchfang- und Technik: Franz Halbartschlager (Steinbach/Steyr)
Fenster- & Türenmontage: Martin Attwenger (Aschach/Steyr)
Fenster & Türen: Fa. Rekord-Fenster (Gunskirchen)
Malerarbeiten: Fa. Karl Rosatzin (Aschach/Steyr)
Finanzierung: RAIBA Aschach/Steyr

 

Grundriss

 

Die gesamte Investitionssumme beläuft sich auf rund 570.000,- Euro brutto. Und hier möchte ich Sie gerne um Ihre Mithilfe bitten.

Wie Sie sehen, werden hier viele kleinere Firmen aus der Region beauftragt und unterstützt (Vielleicht auch Ihr Arbeitsplatz -direkt oder indirekt?). Regionalität ist mir nicht nur beim Einkauf meiner Produkte wichtig, sondern auch bei der Vergabe der Aufträge in der Region.

Bei der Finanzierung des Projekts könnte ich die gesamte Summe auf Kredit bei einer einzigen Bank beantragen, oder aber nach dem Vorbild des Waldviertler Schusters und Unternehmers Heini Staudinger zumindest einen Teil der Summe durch viele kleine Investoren zusammenbringen.

Das Risiko ist aber, das muss man dazusagen - im Falle eines Konkurses - durch das Alternativfinanzierungsgesetz hintangestellt und dadurch höher als eine andere Anlageform für die Investoren. 

 

Wie Sie uns helfen können:

Falls Sie schon Kunde sind oder noch werden wollen gibt es ab sofort die Möglichkeit besondere Einkaufs-Gutscheine bei uns zu erhalten. Ab 100 Euro sind sie dabei.

Das heisst, wenn sie in nächster Zeit einen Gutschein im Wert von 100 Euro oder mehr kaufen, bekommen Sie in beispielsweise 10 Jahren, wenn Sie den Gutschein einlösen wollen, Waren im Wert von 125 Euro von mir. Somit eine WinWin Situation für beide Seiten, denn sie können weiterhin in den Genuss unserer Produkte kommen, und ich kann jetzt momentan schon mit dem Geld arbeiten und den Betrieb errichten lassen und Sie gleichzeitig als Kunde in Zukunft erhalten/gewinnen.

Der Gutschein ist nicht in bar ablösbar. Maximale Gültigkeit des Gutscheins: 31.12.2032. Der Gutschein ist natürlich jederzeit auch vorher einlösbar. Jedes Jahr mit Jahresanfang wird der 100 Euro Gutschein um 2,50 € mehr wert. 

Bsp: 100 Euro Gutschein gekauft und eingelöst ab:

1.1.2018: Sie bekommen Waren im Wert von 102,50 Euro von mir
1.1.2019: Sie bekommen Waren im Wert von 105,00 Euro von mir
1.1.2020: Sie bekommen Waren im Wert von 107,50 Euro von mir

1.1.2021: Sie bekommen Waren im Wert von 110,00 Euro von mir
1.1.2022: Sie bekommen Waren im Wert von 112,50 Euro von mir
1.1.2023: Sie bekommen Waren im Wert von 115,00 Euro von mir

1.1.2024: Sie bekommen Waren im Wert von 117,50 Euro von mir
1.1.2025: Sie bekommen Waren im Wert von 120,00 Euro von mir
1.1.2026: Sie bekommen Waren im Wert von 122,50 Euro von mir

1.1.2027: Sie bekommen Waren im Wert von 125,00 Euro von mir
1.1.2028: Sie bekommen Waren im Wert von 127,50 Euro von mir
1.1.2029: Sie bekommen Waren im Wert von 130,00 Euro von mir

1.1.2030: Sie bekommen Waren im Wert von 132,50 Euro von mir
1.1.2031: Sie bekommen Waren im Wert von 135,00 Euro von mir
1.1.2032: Sie bekommen Waren im Wert von 137,50 Euro von mir

Der Gutschein kann zwar später auch noch eingelöst werden, jedoch bleibt der Wert bei 137,50 Euro stehen.

Das Kapital wird für den Anbau und Umsiedelung der Fleischerei verwendet.

 

Wir bedanken uns schon mal im Voraus 

Familie Schedlberger